2012 |
Bild, 23.01.2012
Düsseldorfs total jeckes Wochenende
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Express, 23.01.2012
Johnny — der König beim Prinzenball
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NRZ, 23.01.2012
Wenn Narren schunkeln: Von Abba bis Johnny Logan
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RP, 23.01.2012
Dieser Ball hat mehr als elf Freunde
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WZ, 23.01.2012
Der große Partyball der Prinzen
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2011 |
Bild, 24.01.2011
Königliche Stimmung beim Prinzenball
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Express, 24.01.2011
Jeckes Comeback der Disco-Dinos
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NRZ, 24.01.2011
Pop wie in Papas Partykeller
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Rheinische Post, 24.01.2011
Prinzenball mit vielen Königinnen
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WZ, 24.01.2011
Politik rockte in der ersten Reihe
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2010 |
Rheinische Post, 07.09.2010
Ex-Prinzen laden zum Ball
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NRZ, 04.09.2010
Flower Power beim Prinzenball
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Bild, 04.09.2010
"Les Humphries Singers" kommen zum Prinzenball
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Rheinische Post, 07.2010
Das ist das neue Prinzenpaar
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NRZ, 07.2010
Der Prinz aus der Krabbelgruppe
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Express, 07.2010
Helau! Wir sind das neue Prinzenpaar
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Bild, 15.02.2010
Die Nacht der schrillen Schneeflocken
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Express, 15.02.2010
Flirt-Faktor 150 Prozent
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Rheinische Post, 15.02.2010
Böse Buben und Freche Mädchen
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WZ, 15.02.2010
Der Frühstückstisch tanzt mit
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Bild, 18.01.2010
Jecken schunkeln zu Arien von Verdi
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Express, 18.01.2010
Neues Styling für Mr. President
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NRZ, 18.01.2010
Helau trifft Ciau
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Rheinische Post, 18.01.2010
Elbers gewinnt Reise nach Neapel
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WZ, 18.01.2010
Elbers beim Prinzenball der König
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2009 |
Express, 13.11.2009
Frühstück fürs Prinzenpaar
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Rheinische Post, 13.11.2009
Die Prinzen luden zum Frühstück ein
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Rheinische Post, Oktober 2009
Prinzenball auf Italienisch
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Rheinbote, 21.01.09
Gardetänze sehen
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WZ, 19.01.09
Achim Hunold ist Ehrenprinz
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WZ, 19.01.09
Sauberer Abend für die Jecken
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NRZ, 19.01.09
Völlig jeck aufs Tanzen
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RP, 19.01.09
Die Nacht der langen Roben
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BILD, 19.01.09
Klüh-Männer zeigen ihre Herz-Damen
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EXPRESS, 19.01.09
Sport, Spaß und heiße Schokolade
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WDR, Aktuelle Stunde, 18.01.09
Beitrag: Prinzenball 2009 - Karibische Nacht (4:13 Min.)
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EXPRESS, 18.01.09
Helau! "Air Hunold" Ehrenprinz
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2008 |
EXPRESS, 14.11.08
Jeck! OB Elbers jetzt Ehrenprinz
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Neue Rhein Zeitung, 14.11.2008
Gelungene Generalprobe
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Rheinische Post, 14.11.08
Elbers jetzt im Prinzenclub
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Westdeutsche Zeitung, 14.11.08
Prinzen und Venetien an den Kochtopf
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Düsseldorfer Anzeiger, 08.10.08
Prinzenball mit karibischem Flair
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Neue Rhein Zeitung, 08.10.08
Einladung in die Karibik
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Rheinbote, 24.09.08
Prinzenball als Karibische Nacht
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EXPRESS, 20.09.08
Heiße Schokolade bei den Prinzen
von Nathalie Riahi
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Westdeutsche Zeitung, 20.09.08
Hot Chocolate kommen zum Prinzenball
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Westdeutsche Zeitung, 04.02.08
Voll fett: Rubensfiguren an der Strip-Stange
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Neue Rhein Zeitung, 04.02.08
Blumenmädchen sucht Gießkanne
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EXPRESS, 04.02.08
Heiße Schwestern suchen böse Buben
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BILD, 04.02.08
Die Nacht der geilen Bälle
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Rheinische Post, 04.02.08
Nscho-tschi trifft Kiss und Saddam
von Uwe Reimann
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Rheinische Post, 04.02.08
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Rheinische Post, 21.01.08
Prinzenpräsident Jobsi lässt es krachen
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Westdeutsche Zeitung, 21.01.08
Der Prinzenball ist nur noch die Prinzenparty
von Uwe-Jens Ruhnau
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EXPRESS, 21.01.08
DJ Ötzi liess es krachen: Beim Prinzenball ging die Post ab
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Neue Rhein Zeitung, 21.01.08
Von der Edelfete in den Hexenkessel
von Katja Grawinkel
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EXPRESS, 20.01.08
Prinzenball rettete Jecken-Ehre
von Nathalie Riahi und Michael Grixa
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Rheinische Post, 20.01.08
Riesenspaß bei den Ex-Tollitäten
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2007 |
Prinzenball |
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EXPRESS, 15.01.07
Traum-Gala mit Pfiff und Charme
von Nathalie Riahi
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Rheinische Post, 15.01.07
Der Ball der Bälle
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Westdeutsche Zeitung, 15.01.07
Die Prinzen im tiefen Tal der Schlagermumien
von Uwe-Jens Ruhnau
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BILD, 09.01.07
Hier strahlen 366 Jahre Schlager
von Wolfgang Berney
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Allgemeines |
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Rheinische Post
Der Club lässt's krachen
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EXPRESS, 20.09.07
Der Prinzenclub feiert 50.Gebutstag
Ständchen von DJ Ötzi
von Antje Fasshauer
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Rheinische Post
Prinzenclub muss den Ball verschieben
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Neue Rhein Zeitung, 20.09.07
Ötzi trifft Jobsi
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EXPRESS, 20.09.07
Der Prinzenclub feiert Jubiläum
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Rheinische Post, 13.09.07
DJ Ötzi beim Prinzenball
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2006 |
Prinzenball |
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EXPRESS, 16.01.2006
TOLLER PRINZENBALL
Jobsi ließ die Kugel rollen
von Nathalie Riahi
Las Vegas im Hilton: 700 Gäste feierten ausgelassen. „Endlich!“ rief Karnevals-Urgestein Engelbert Oxenfort restlos begeistert. „Endlich gibt es wieder einen Prinzenball, der seinem Namen würdig ist und Riesenspaß macht!“ Und Multidienstleister Josef Klüh schwärmte: „Tolle Unterhaltung, perfekte Organisation. Damit ist eine neue Generation von Veranstaltungen in Düsseldorf geboren.“
Fulminantes Debüt für den neuen Prinzenball. Erstmals unter der Leitung des frischgewählten Präsidenten Hans-Joachim (Jobsi) Driessen hatte der Prinzenclub ins Hilton geladen.
700 Gäste kamen und erlebten einen Ball, dessen Auftakt schon bombastisch war: Sieben Musikzüge mit etwa 250 uniformierten Karnevalisten marschierten in den Rheinlandsaal ein – darunter die Prinzengarden der Stadt, KG Regenbogen, Gerresheimer Bürgerwehr, Swinging Fanfares.
Und mittendrin plötzlich ein lebensgroßer pinkfarbener Cadillac (gefertigt von Wagenbauer Jacques Tilly), auf dem das Prinzenpaar einzog und, Helau, munter Strüßjer ins Publikum schmiss. „Das war der erste Versuch eines Indoor-Rosenmontagszuges“, erklärte ein bestens aufgelegter Jobsi Driessen später.
„One Night in America“ lautete das Motto des Abends. Schon im Foyer ließ Las Vegas grüßen: Casino pur mit einarmigen Banditen, Black-Jack- und Roulette-Tischen, an denen nach dem Bühnenprogramm mit Jetons (ohne Geld) gespielt werden konnte. Die Gewinner des Abends spielten übrigens nicht im Casino, sie hatten Lose gezogen: Verlegergattin Margot Bitter gewann ein Brilliant-Collier von René Kern und Manfred Körtgen (Berliner Flughäfen) eine LTU-Reise nach Mauritius.
Las Vegas auch im Saal: Auf der Bühne ließ The Rat Pack vom Londoner Westend Frank Sinatra, Sammy Davis Jr. und Dean Martin wieder aufleben. „Volare“, „That‘s Amore“ – die Tanzfläche vor der Bühne war voll jubelnder Zuschauer.
Schade: Zu einer stark geforderten Zugabe ließen sich die Jungs nicht hinreißen. Bei 25.000 Euro Gage (zzgl. Mehrwertsteuer, Suite- und Flugkosten) hätte das ruhig drin sein können. „Sehr bedauerlich“, fand das nicht nur Ex-Prinz Rüdiger Dohmann. Dafür waren die Weather Girls großzügiger – in jeder Hinsicht. Und so nahm Jobsi ihren Auftritt gleich zum Anlass, den Chef einer Schwerlastspedition zu begrüßen...
Frech, witzig, charmant, elegant - der Prinzenball ist wieder da. Und man hat aus den Fehlern der Vorjahre gelernt: Pünktlich um Mitternacht war das Programm beendet. Erstmals gab es im Saal Bier (0,33 Liter: 4 €), nach Programmende startete die Late-Night-Show mit Band und Tanz, neben der Tanzfläche wurde sogar eine Bierbar (Glas 1,90 €) aufgebaut. Dohmann: „Wer tanzen will, bleibt im Saal. Wer quatschen will, geht ins Foyer, wo es ebenfalls eine Bar gibt.“
Messe-Chef Werner Dornscheidt begeistert: „Der Ball war 400 Prozent besser als der vom Vorjahr.“ Nicht zuletzt wegen der Arbeit von Ex-Prinz Stefan Kleinehr und „Alt Schuss“-Mitglied Oliver Decker. Mit ihrer Firma „Rheincitymedia“ haben sie den Ball organisiert. Gefeiert wurde bis in die frühen Morgenstunden.
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Westdeutsche Zeitung, 16.01.2006
Las Vegas im Hilton - ein Ball lässt's krachen
Der „neue" Prinzenball überzeugte mit tollen Künstlern und einem stimmigen Programm. Vor allem Tänzer kamen dabei voll auf ihre Kosten.
von Robert Maus
Hut ab, es hat sich gelohnt. Der Prinzenball hat sich am Samstagabend im Rheinlandsaal des Hilton eindrucksvoll zurückgemeldet. Bis in die frühen Morgenstunden feierten die Gäste, nachdem sie zuvor von einem sehr guten Programm verwöhnt worden waren. Nach der herben Kritik im vergangenen Jahr hatte das neue Organisationsteam um Stefan Kleinehr und Oliver Decker bewiesen, dass Düsseldorf durchaus in der Lage ist, tolle Bälle zu feiern.
Das Publikum war begeistert, als das „Rat Pack" auf der Bühne nach Las Vegas entführte. Absolut stimmig: Schließlich waren Foyer und Saal wie Hollywood und Las Vegas geschmückt, eine Hommage an die Großen des Showbiz': Charlie Chaplin blickte von der Wand und die Doubles von Frank Sinatra, Sammy Davis Jr. und Dean Martin entführten in das legendäre Sands-Hotel - wenn auch nur musikalisch.
Prinzenclub-Präsident Jobsi Drießen führte das Publikum - die 70 Tische waren voll besetzt - durch den Abend. Das Eis hatten zuvor Prinz Kay I. und Venetia Ricarda I. gebrochen, die in einem schicken pinken Cadillac aus Pappmache in den Rheinlandsaal „gefahren" kamen. Natürlich nicht ohne die Unterstützung der Prinzengarden. Irgendwie zeichnete es sich schon zu Beginn des Abends ab, dass vor allem die Tänzer auf ihre Kosten kommen würden. Die „No Limit"-Big Band heizte mit Songs von Gloria Gaynor, Doris Day, Whitney Houston und Stevie Wonder ein. Bis dann zwei „Röhren" kamen: Die Weather Girls brachten den Saal zum Kochen. Und wer gedacht hatte, er müsse sich jetzt nur „It's raining men" anhören, der wurde eines Besseren belehrt: Die beiden sangen gar „Born to be alive" von Patrick Hernandez. Da hielt es kaum noch jemand auf den Stühlen. Füchschen-Chef und CC-Präsident Peter König stürzte sich auf die Tanzfläche. Dort hatte Modezar Hanns Friedrichs bereits sein für die Tombola gestiftetes Abendkleid präsentiert - drapiert um eine unbekannte Schöne.
Kurzum, es war ein vergnüglicher Abend, wie auch Marco Dadomo, Sprecher der LTU, meinte. Von der Stadtsparkasse war der neue Vorstandsvorsitzende Heinz-Martin Humme erschienen, Die Flagge der Messe hielten Chef Werner Dornscheidt und sein Sprecher Ingo Lentz hoch. OB Joachim Erwin war mit Frau Hille gekommen und auch Kunsthändler Helge Achenbach wurde gesichtet. Den ersten Preis der Tombola gewann Manfred Körtgens, ein Flug mit der LTU nach Mauritius. Margot Bitter gewann ein Collier von Rene Kern. Nicht ganz so charmant: Damen erhielten zu Beginn des Balles eine Produktprobe Antifaltencreme.
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Rheinische Post, 16.01.06
Das war Jobsis große Prinzenkür
von Matthias Roscher
Wie war das noch mal? „Wenn die Bude nicht wackelt,. dann wackelt der Stuhl von Jobsi Driessen" -Thema ad acta. Schon wenige Fanfarenstöße nach dem Einzug der rotweiß-blau gemischten Karnevalistentruppe hatte der neue Präsident das Publikum auf seiner Seite. Der Prinzenclub hat seine zuletzt eher lähmend wirkende vornehme Betulichkeit abgeschüttelt. Das diesjährige Motto scheint auch für Jobsi, den Gerresheimer Ur-Karnevalisten, maßgeschneidert zu sein: „Nit quake, make!"
Im proppevollen Rheinlandsaal des Hilton ging das am Samstagabend so: Prinz Kay und seine Venetia Ricarda, beide Gerresheimer natürlich, mussten nicht vors Publikum treten, sondern wurden gefahren. Wie es sich für einen Prinzenclub gehört: in einer wunderschönen rosafarbenen Cadillac-Attrappe. Nicht nur repräsentieren oder - wie im vergangenen Jahr - ein müdes Programm aufs Parkett legen - war angesagt. Der Präsident hatte seine Mannen vor den Karren gespannt, um sich anschließend auch noch über den „ Indoor-Rosenmontagszug"zu amüsieren. „20 PS, das sind bei uns 20 Prinzenstärken." So kann Karneval Spaß machen, auch wenn er, eine Düsseldorfer Lackschuhspezialität, vornehm in Smoking und Abendkleid daherkommt.
Zur Erinnerung: Der Prinzenball ist ein Ball. Keine Büttenreden, nach dem Motto Sehen und gesehen werden eher was fürs Auge. Dazwischen ein bisschen Small Talk mit dem Tischnachbarn, so weit es die Musik zulässt. Und ganz wichtig: Es darf, es muss getanzt werden.
Alles funktionierte bestens in der traumschönen Kulisse like Las Vegas. Auch das Bühnenprogramm, das außer den unverwüstlichen Weather Girls aus der Revue „The Rat Pack" bestand. Wer zum Prinzenball geht, kennt -leicht angegraut - Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis jr. aus guten, alten Zeiten und könnte deren Schlager selbst im Schlaf mitsingen. Aber dazu kam es ja nicht. Jobsi sei Dank.
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BILD, 16.01.06
Ein jecker Oldie und 2 Power-Pummel
Diese Schwergewichte haben unsere Blaublut-Jecken richtig in Wallung gebracht: Die „Weather Girls" Dynelle und Ingrid, zusammen etwa vier Zentner Spaß & Power, zogen beim Prinzenballim Hilton eine heiße Show ab. Bei ihren Disco-Ohrwürmern gab es an den Tischen kein Halten - mehr. Ihren Hit „It's Raining Men" mußten sie - gleich dreimal schmettern.
Frischer Wind für eine Gala, zu der man 100 Euro Eintritt löhnen muß! Die Ex-Tollitäten hatten Karnevals-0ldie Jobsi Dries sen (56) reaktiviert, zu ihrem Präsidenten gemacht. Und der begann den Abend mit einem gewaltigen Konfettiregen. „Endlich", strahlten die Gäste. „Früher war's einfach zu wenig Karneval." 'Jetzt zog gleich ein halber Rosenmontagszug mit drei Fanfarencorps und Fahnen durch den Saal. „Wir haben verstanden, was ihr wollt", sagten 'Jobsi und sein Vize Dr. Rüdiger Dohmann. Drinnen Düsseldorfer Karneval, im Foyer Las Vegas mit Roulett und einarmigen Banditen - die richtige Mixtur!
Übrigens: auch Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis feierten mit - natürlich war's das Musical-Trio von „Rat Pack". Extra-Beifall für „Dean Martin", der ausrutschte und noch im Liegen weitersang.
Fazit der meisten: „Der beste Prinzenball seit Jahren!" Was auch an Jobsi lag. Zettel zum ablesen braucht der Gerresheimer Jong nicht - er schüttelt Sprüche & Stimmung aus dem Ärmel.
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